Happy Birtday iPhone 

Was für eine irre Zeit im Rückblick.

Januar 2007 … Steve Jobs präsentiert das iPhone auf der Macworld. 

ab Januar 2007 … kann keine Nacht mehr ruhig schlafen

April 2007 … Steve Ballmer macht in einem Interview das iPhone und dann sich lächerlich

Juli 2007 … Launch in den USA; frage mich, ob ich eins importieren soll? Ne.

Die Presse zerreißt sich den Mund über den hohen Preis und fordert 3G und vor allem eine Tastatur … ich wiederhole … eine Tastatur!

September 2007 … ich halte es nicht mehr aus. Kaufe mir einen iPod Touch, da dieser bereits in Deutschland erhältlich ist, nur um das „iPhone ohne Mobilfunknetzwerk“ erleben zu können (zwei Monate später verkaufe ich ihn wieder)

Dezember 2007 … hatte es nicht vor, aber ein Leben ohne iPhone (Danke iPod Touch) scheint schon jetzt nicht mehr möglich zu sein. Gehe den Pakt mit dem Teufel (Telekom) ein und kaufe.

Januar 2008 … muss jedem das iPhone zeigen. Viele rümpfen die Nase. Es hagelt Kritik aus jeder Seite. Andere erkennen das wahre Potenzial. Ich bin nur noch glücklich!

Happy Birthday iPhone 📱


Das erste Bild, das ich mit meinem iPhone 2007 gemacht habe. 

Switch to iPhone

Apple rührt verstärkt die Werbetrommel. Nach der iPad Kampagne und den Fotografie Tutorials überrascht das kalifornische Unternehmen mit einer neuen Serie von Werbevideos.

Im Fokus steht dabei das iPhone, oder besser gesagt dessen Plattform iOS. Apple zielt dabei auf die unzähligen Android-Benutzer und macht mit den Filmen verständlich, warum man auf das iPhone wechseln sollte.

Mir persönlich gefällt der „Privacy Spot“ am besten. Sicherlich eines der in der Öffentlichkeit am wenigsten wahrgenommenen Unterschiede beider Plattformen, die aber ganz deutlich die wahre Stärke von iOS darstellt.

 

 

Shot by iPhone 7 Plus

While on the outside the iPhone 7 appears almost identical to its predecessors, the inside — particularly the camera — is a completely different story …

This year, there’s a bunch of new tech that impacts our iPhone 7 camera: longer battery life, waterproofing, and more, but the new tool I’m most excited about is the 2x optical zoom. It’s one of the most significant camera upgrades I can remember in a long time. 

(Austin Mann)

Wie in den Jahren zuvor veröffentlicht Austin Mann seine Erfahrungen und Eindrücke der neue iPhone Kamera. Die Aufnahmen sind während einer Expedition in Ruanda mit dem iPhone 7 Plus entstanden.

Das perfekte iPhone Musikvideo

Eigentlich glaubt man schon alles gesehen zu haben. Mit iPads werden Zaubertricks vorgeführt. Hunderte iPhones fallen wie Dominosteine um. Bands produzieren ihren Song mit dem Smartphone. Komplette Musikvideos werden ausschließlich und professionell mit dem iPhone gefilmt.

Aber das folgende Video scheint (für mich zumindest) was Neues zu sein. Die japanische Band Lyrical School treibt das Spielchen ein bisschen weiter und bietet eine spezielle Version ihres neusten Musikvideos „RUN and RUN“ an.

Es handelt sich dabei um ein Video, welches man (nur) auf dem iPhone anschauen sollte und zwar im Portrait-Mode (also vertikal, so wie man sein iPhone normalerweise hält).

Tolle Idee … aber schaut selbst (natürlich auf dem iPhone!)

RUN and RUN [Direct Link].

 

 

Der Speck muss weg!

„Der Speck muss weg!“, das aktuelle Motto vieler Menschen zum Jahreswechsel. Ein Grund mal einen genauen Blick auf eine empfehlenswerte Workout App zu werfen. Fangen wir aber mal ganz von vorne an.

Apple selbst bietet mit ihrer Apple Watch Workout App schon eine brauchbare Lösung. Wenn man aber Sport zuhause machen möchte und der Heimsport soll in diesem Artikel und der kalten Jahreszeit mal im Vordergrund stehen, dann stößt man mit der Apple Watch Workout App schnell an seine Grenzen. Kann man dort doch nur den Programmpunkt „Sonstiges“ wählen, um z. B. ein leichtes Aerobic-Training aufzuzeichnen.

Apple Watch Workout App.png

Wer eine zusätzliche Motivation für seine Übungen sucht, der muss dann schon auf das iPhone ausweichen. Dank zahlreicher Apps, wie z. B. 7 Min Workout [Affiliate Link], wird man mit Einspielerfilmchen und Sprachkommandos gut durch die einzelnen Übungen begleitet. Ausführen lässt sich die App auch über die Apple Watch, welche dann wiederum den Workout aufzeichnet. Sehr wichtig für Aktivitätskreisjunkies.

Noch einen Schritt weiter geht es dann mit dem neuen Apple TV, welches in der 4. Generation jetzt auch Apps ausführen kann. Es gibt wohl nichts besseres, als sich die Übungen, wie im Fitnessstudio durch einen Trainer präsentieren zu lassen. Mit dem iPhone- oder iPad-Display ist das zwar auch möglich, aber das perfekte Medium für diese Art von Präsentation ist und bleibt der Fernseher.

In den 80ern ist man noch selbst ins Aerobic-Studios gerannt, in den 90ern hat man sich dann schon dank Videorecorder und Trainingsvideos vor dem heimischen Fernseher bewegt. Die 2000er waren von Erfindungen wie dem Wii Balance Board geprägt, welches nicht nur zum Trainieren animierte, sondern auch die Übungen mit den Board-Sensoren überwachen und aufzeichnen konnte. Und heute?

Heute trainiert man mit dem Apple TV oder besser gesagt mit Hardware aus dem Apple-Ökosystem.

Sehr zu empfehlen ist dabei die kostenlose App ZOVA-Personal Trainer [Affiliate Link]. Eine Workout App, die es schon bei der Präsentation des Apple TVs gab. Das eigentliche Geschäftsmodell von Zova ist der Verkauf von einzelnen Übungen und monatlichen Abos, mit auf den Benutzer abgestimmten Trainingsplänen. Man muss diese Option aber nicht nutzen, findet man doch in der Basisversion schon ausreichend viele freie Übungen. Zova zeichnet sich nicht nur durch gut ausgewählte und gut in Szene gesetzte Übungen aus, sondern kann vor allem in seiner neusten Version punkten. Dank eines Updates wurde die App nun komplett in das vorhandene Apple-Hard- und Software-Ökosystem integriert. Wohl die einzige App, die im Moment so weit geht.

Zova - TV and Apple Watch

Aber jetzt mal genauer. Neben der hervorragenden Präsentation am Fernseher über das Apple TV, kann in der neusten Version nun auch eine Apple Watch angeschlossen werden. Die durchgeführten Übungen werden dabei von der Apple Watch aufgezeichnet und füllen die so begehrten Aktivitätskreise der Uhr. Darüberhinaus kann die von der Uhr gemessene Herzfrequenz wieder zurück an den Fernseher übertragen werden, so dass man die durchzuführende Übung und seine Herzfrequenz immer im Blick hat. Dazu genügt ein kleiner „Tap“ auf die Apple Watch und die aktuellsten Daten der Herzfrequenz werden auf den Fernseher übertragen. Eine tolle Lösung.

Zova - Heart Rate TV 2.jpg   Zova - Health App

Das ist aber noch nicht alles. Zova punktet auch dank einer vollständigen Health-App-Integration. Man mag ja geteilter Meinung sein, was die Apple Health App angeht. Die B-Note, also die Präsentation und die Aufbereitung der Daten, lassen ja noch immer sehr zu wünschen übrig. Schön ist aber, dass man mit der Health App einen zentralen Sammelort für alle Gesundheitsdaten hat. Zova speichert seine Informationen dort ganz vorbildlich.

Ein perfektes Zusammenspiel also von Hardware (Apple TV, Apple Watch, iPhone) und Software (iOS, watchOS, tvOS).

So sieht Zukunft aus.

Zova App

 

Zova – Personal Trainer
[Affiliate Link]

Dinge, die die Welt nicht braucht

Jede neue iPhone Generation hat kurz nach ihrem Erscheinen zu unzähligen Youtube-Videos geführt. Sei es eine Auspackzeremonie, ein Benchmark-Test oder die wohl brutalste Art und Weise der Gerätepräsentation „der Falltest“.

Es geht aber noch schlimmer. Zech Straley, ein echter Fanboy, besitzt er doch eine Sammlung aller iPhones, hatte eine ganz herausragende eher bescheuerte Idee.

Warum nicht ein Unterwassertest mit allen jemals gebauten Geräten durchführen.

Und so klebt er mit einer Heißklebepistole alle iPhones auf ein Holzbrett und übergibt diese dann dem kalten und grausamen Nass.

Wer hätte erwartet, dass die wohl akribisch geplante Aktion sich dann zu einer Farce entwickelt. Die physikalischen Gesetze des Auftriebs bereiten der Show ein jähes Ende und vermitteln umso deutlicher, wie sinnlos, nutzlos und wenig unterhaltend solche Test eigentlich sind.

Hoffen wir mal, dass hiermit der „Peak“ erreicht ist und uns solche Aktionen in Zukunft erspart bleiben.

(Späte) Gedanken zum Apple Special Event

Ganze zwei Wochen sind nun vergangen und der Apple Special Event vom 9. September ist gefühlt schon eine Ewigkeit her. Macht es da überhaupt noch Sinn darüber zu sprechen? Ich denke ja und versuche hier mit dem nötigen Abstand und ohne jegliche Hilfen, das niederzuschreiben, was in meinem Kopf hängengeblieben ist. Vielleicht auch mal kein schlechter Ansatz.

Junge, wenn du mal nicht weiter weißt, dann höre immer auf dein Bauchgefühl.

Der gut gemeinte Rat meiner Eltern findet mal wieder Anwendung bei der Frage: „War das ein guter Event?“. Da muss ich nicht lange überlegen. Ja, dieser Apple-Event war einfach gut, in jeglicher Hinsicht. Einen Vergleich zum letzten WWDC-Event mit der Vorstellung von Apple Music möchte ich nicht ziehen. Da gewinnt wohl alles dagegen, sogar die Vorstellung einer neuen Formelsammlung für Finanzmarktanalysen.

Tim Cook Opening Event 2015Betrachten wir also den September Event. Was ist mir noch positiv in Erinnerung geblieben? Mir fällt sofort der Beginn der Veranstaltung ein. Ein gut gelaunter Tim Cook betritt die Bühne und schindet mal keine Zeit mit langweiligen Zahlen, sondern kommt gleich zur Sache. Sehr sympathisch und wohl auch dem straffen Programm des Events geschuldet. Keine Kleinigkeit, ist doch Apple ein börsennotiertes Unternehmen, das trotz gigantischer Gewinne auch immer auf die wohlwollenden Reaktionen der Analysten angewiesen ist.

Noch besser war aber der Hinweis von Tim Cook, dass man jetzt eine deutlich größeren Präsentationsort gewählt hat, um nicht etwa noch mehr Journalisten zu beherbergen, sondern die Mehrzahl der Besucher Apple Mitarbeiter sind. Ein weiterer Hinweis über die neue Firmenkultur bei Apple, die inzwischen deutlich die Handschrift von Tim Cook trägt.

Apple Watch Hermes

Wie ging es dann weiter? Ja, die Apple Watch war mal wieder Thema. Nicht viel neues, was sich aber bei mir sofort eingebrannt hat, war das wundervolle Hermès Armband. Sind das etwa neue Pfade, die da Apple bestreitet? Nicht ganz, solche Kooperationen gab es auch schon früher, man denke da nur an den Hewlett-Packard-iPod (haha). Hier wird nun wieder der große Einfluss von Jony Ive deutlich. Die Hermès Kooperation trägt eindeutig seine Handschrift. Beim ersten Betrachten der Preisliste musste ich dann aber schlucken, sollten die Armbändern tatsächlich über 1.000 Euro kosten? Nach dem zweiten Blick normalisierte sich mein Puls, die Apple Watch ist bei diesem Preis dabei. Auch wenn viele sagen, das sei zu teuer, bleibt es doch die günstigste Uhr, die Hermès in seinem aktuellen Programm hat!

Exakt vier große Punkte hatte der Apple Event zu bieten, das weiß ich noch. Wie ging es nach der Apple Watch weiter? Genau, mit dem iPad. Hallo? Mit dem iPad? Was hat ein iPad auf einem September Event zu suchen, der eigentlich für die Präsentation des iPhones geschaffen wurde? Wir sind alle eines besseren belehrt worden. Apple hat doch tatsächlich ein neues Produkt aus dem Hut gezaubert. Wenn jetzt einige meinen, das iPad Pro ist nur ein „großes“ iPad, dann denkt man zu kurzfristig. Wir haben es hier mit einer neuen Produktkategorie von Apple zu tun und jetzt schließt sich auch wieder der Kreis aller zuvor gemeldeten Gerüchte und den Kooperationen zwischen Apple mit Cisco und IBM. Etwas, dass ich vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten hätte scheint einzutreffen. Apple interessiert sich wieder für den Business-Markt und versucht diesen wohl mit den Kooperationen und ganz fest mit dem iPad Pro zu erobern. Ich bin mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Die Möglichkeit, dass es vielleicht klappt ist zum augenblicklichen Zeitpunkt nicht mehr soweit entfernt, wie es noch vor Jahren war.

iPad Pro Faster

Zurück aber zum Produkt, dem iPad Pro, das mir, wenn man mich mal wieder nach meinem „Bauchgefühl“ fragt, eigentlich gut gefällt. Nicht unbedingt etwas was ich sofort benutzen würde, aber mein Gefühl sagt trotzdem wieder „Ja“. Die Preispolitik und Ausstattungsstufen lassen mich aber etwas ratlos zurück. Warum hat nur das größte iPad Pro mit 128 GB die Möglichkeit einer Mobilfunkanbindung? Würde es nicht sogar bei den kleiner Modellen, wo die Daten dann in der Cloud liegen, nicht noch mehr Sinn machen? Und beschneidet man dann dem Produkt nicht eines seiner schon immer besten Features gegenüber einem MacBook; dem „echten“ Online-Faktor. Bis heute gibt es keine Online-MacBooks. Weiterhin besteht dort nur die Möglichkeit über das umständliche Tethering mit dem iPhone. Für mich schon immer eines der Hauptpluspunkte bei der Benutzung eine iPads.

Erwähnen sollte man auch den Werbespot für das iPad Prod, der wie ich finde sehr gut gelungen ist. Fantastische Bilder des unendlichen Universums, welche natürlich eine direkte Anspielung auf die Größe des Gerätes sind.

Ins Auge sticht natürlich auch der Apple Pencil, der irgendwie ein komisch Gefühl bei mir hinterlässt, hat man doch noch immer die Aussage von Steve im Kopf „wer braucht schon einen Stift“. Klar, dieser Satz ist aus einem andern Kontext heraus entstanden und der Apple Pencil hat seine Daseinsberechtigung. Er ist als eine Ergänzung zum iPad zu verstehen und wird ja auch so angeboten, liegt er dem iPad ja nicht bei, sondern kann für Apple Verhältnisse günstige 100 Euro dazugekauft werden.Apple-Pencil

Ein weiteres Indiz für eine eher Business-orientierte Ausrichtung. Mehr Infos zum Apple Pencil findet ihr übrigens in dem interessanten Artikel der Designerin Linda Dong. Wenn dem so ist, dann schein der Apple Pencil sogar ein großer Wurf zu sein.

Apple Smart Keyboard

Ob man das auch von dem Keyboard behaupten kann, bleibt fraglich, sieht es doch wie eine Blaupause des Microsoft Surface Keyboards aus. Das es das aber im Grunde nicht ist, macht der ursprüngliche Patentantrag von Apple deutlich, der übrigens noch vor dem Surface Keyboard eingereicht wurde. In der Presse- und Medienlandschaft, wird diese Produktvorstellung aber weiterhin als „Cupertino,  start your photocopiers“ wahrgenommen werden und der Preis von wohl über 170 Euro wird dann wohl auch eher für zurückhaltende Schlagzeilen sorgen.

Deutlich wird aber mit dem iPad Pro, dem Pencil und der Tastatur, welche Zukunftsvisionen Apple hat. Eine Ablösung des klassischen Computers steht im Moment ganz oben auf der Agenda von Apple.

Der nächste Programmpunkt, der ja auch schon über die Gerüchteküche zu hören war, betraf dann das Apple TV. Ein Produkt, zu dem ich eigentlich nicht viel sagen kann, denn ich besitze bis heute keines. Grund ist der fehlende TV mit HDMI-Eingang. Das ich mich jetzt von meiner geliebten alten Röhre verabschiede und mir tatsächlich einen neuen Flatscreen kaufe, sagt wohl schon viel. Der Reiz besteht für mich dabei am ehesten an der Tatsache, dass jetzt Apps und Spiele am Apple TV genutzt werden können und an der neuen Fernbedienung.

New-Apple-TV
Ein abschließendes Urteil möchte ich mir aber darüber erst bilden, wenn ich es auch mal benutzt habe. Mein Bauchgefühl dazu würde ich eher als „verhalten“ beschreiben. Das Apple TV ist für mich nicht Fisch und nicht Fleisch und hinterlässt ein bisschen das Gefühl, es hier mit einem Produkt zu tun zu haben, dass nicht in letzter Konsequenz durchdacht wurde und gerne alle Türen offen lässt. Etwas, was man von Apple so eigentlich eher nicht kennt.

Vielleicht weiterhin doch nur ein Hobby?

Das iPhone selbst, war dann natürlich keine Überraschung mehr, es bleibt aber das weiterhin wichtigste Produkt für Apple. Nicht umsonst wurde die Präsentation ans Ende der Veranstaltung gelegt. Neben den üblichen Speedbumps und den tollen Farben (ich würde mich tatsächlich für rosa entscheiden) gab es eine für mich herausragende Neuerung, die Taptic Engine.

taptic-engine-iphone-6s

Wer hier diesen Blog liest weiß, dass ich ein großer Fan der Taptic Engine bin, sei es bei der Apple Watch oder dem MacBook. Apple hat hier total überzeugt. Wenn die Integration auf dem iPhone und im iOS genauso gut gelungen ist, dann ist das nicht nur ein neues Feature bei den Phones, sondern ein komplett neuer Weg der Benutzerführung den Apple damit bestreitet. Außerdem hebt man sich dadurch abermals von der Konkurrenz ab, was auf Dauer immer schwieriger werden dürfte.


Ein weiteres Highlight war für mich noch das neue Live Photos. Ein wohl im Moment noch von den meisten unterschätzte Funktion des iPhone. Könnte mir vorstellen, dass es wirklich die Fotografie, so wie wir sie all die Jahre über verstanden haben, revolutionieren kann. Es bleibt spannend, warten wir’s ab.

Gesungen hat dann noch One Republic, was eigentlich keine Erwähnung wert ist, wäre da nicht das „Fuck“ von Sänger Ryan Tedder beim Selfie Versuch mit Tim Cook gewesen.