Linelight ——–*–

Die Auswahl an iOS Games ist gigantisch groß. Klar, dass bei einer solchen Fülle viele Titel einfach „unter dem Radar bleiben“ oder gar „durchs Raster fallen“. Aufmerksamkeit und die richtige Presse, ohne diese beiden Attribute kann man es im App Store leider nicht weit bringen.

Umso wichtiger, von Zeit zu Zeit mal einen lobenswerten iOS-Titel hier zu erwähnen. Ein Spiel was mich in letzter Zeit absolut fesselt und ganz wichtig für mich über „Bushaltestellenkompatibilität“ verfügt ist Linelight. Der Name ist Programm, spielt man doch ein Licht, welches auf einer Linie wandert. Ich würde mal behaupten, man ist ein Elektron, welches sich innerhalb von Schaltkreisen bewegt. Sehr minimalistisch gezeichnet mit einer ebenso rudimentären Steuerung, die übrigens hervorragend auf dem Touchscreen des iPhones bzw. des iPads funktioniert.

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Untermalt mit einer sich ständig wiederholenden, aber nicht langweilenden Endlosschleifenmelodie, die einen an die gute alte Game-Boy-Zeit erinnert, wo Speicherplatz für Musik noch kostbar war.

Das Setting stimmt und so fragt man sich unwillkürlich nach ein paar Metern durch die Kupferleitungen: „Kann dieses doch sehr einfach anmutende Spiel auf Dauer spannend bleiben?“. Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort: „JA, absolut“. Die Entwickler versorgen den Spieler mit einem sich stetig steigernden Schwierigkeitsgrad, der durch neue Elemente, wie z. B. verfolgende rote Elektronen, Schalter, Leitungsunterbrechungen, Durchflußbegrenzer, usw. das Game nie langweilig wirken lassen. Vielmehr verfällt man schon nach kurzer Zeit in einen „Flow“, aus dem man nur ungern wieder auftaucht.

Linelight gibt es für 2,29 € im App Store [Affiliate Link]

P.S.: Wem diese ganzen Argument noch nicht genügen, dem sei gesagt, dass sich das Entwicklerstudio den Namen my dog Zorro gegeben hat. So viel Liebe zu seinem Vierbeiner muss einfach mit einem Kauf honoriert werden.

Programme mit der Touch Bar wechseln

Wäre es nicht hilfreich, wenn man die Touch Bar als eine art App Switcher benutzen könnte? Also eine Funktion mit der man zwischen den gerade benutzten Programmen wechseln kann?

Das dachte sich auch der Programmierer Maxim Ananov und entwickelte kurzerhand TouchSwitcher. Eine App, die außerhalb des App Stores kostenlos geladen werden kann.

Einmal gestartet „klinkt“ sich TouchSwitcher in den permanenten Teil der Touch Bar ein. Der sogenannten Control Strip, den man auf der rechten Seite der Leiste findet. Und damit kommen wir auch schon zum Nachteil. In diesem Bereich der Touch Bar ist immer nur Platz für eine einzige weitere Funktion. Da diverse Programme, wie z. B. iTunes diesen Bereich auch benutzten, ist TouchSwitcher erst nach einem Beenden des überlagernden Programms, oder durch einen Neustart wieder sichtbar.

Einen Schritt weiter geht da die App Rocket, welche sich nicht im Control Strip „einnistet“, sondern immer über eine Tastenkombination aufgerufen werden kann. Leider hat auch diese kostenlose App, einen kleinen Pferdefuß, vorausgesetzt man hat ein MacBook Pro welches nicht gerade über eine amerikanische Tastatur verfügt.

Die unveränderbare Tastenkombination ist nämlich COMMAND + Tilde (~), welches sich auf einem amerikanischen MacBook direkt unter der Escape-Taste befindet. In der deutschen Version kann ein Tilde-Zeichen aber nur durch die Kombination ALT + N erzeugt werden, was den Aufruf per Tastatur dann leider nicht mehr möglich macht.

Zum Glück findet man Rocket aber auch in der Statusbar des Macs (oben rechts) und somit ist mit einem Klick auf das Programmsymbol der App Switcher dennoch aufrufbar. Es ist zu hoffen, dass in einer späteren Programmversion die Tastenkombination frei wählbar sein wird, ansonsten macht diese App außerhalb Amerikas wohl wenig Sinn.

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Neben dem Vorteil, dass Rocket im Vergleich zu TouchSwitcher nicht im Control Strip verankert ist, bietet es zusätzlich noch die Möglichkeit Programme aufzurufen, die noch nicht gestartet wurden. Damit wandert quasi das komplette Launchpad in die Touch Bar.

Rocket kann ebenfalls kostenlos außerhalb des App Stores geladen werden und selbstverständlich würden sich beide Entwickler über eine kleine Spende freuen.

 

Spielempfehlung – Nightgate

„Im Jahr 2398 ist nach einem großen Krieg ein Netzwerk aus intelligenten Computern, der sogenannten Nightgate, das letzte Vermächtnis von Leben auf dem Planeten Erde.“

Dieser Einleitungssatz lässt keine Frage offen, dass es sich bei dem iOS-Titel Nightgate [Affiliate Link] um ein Spiel handelt, welches in einem dystopischen Zukunftssetting spielt. Das ist zwar richtig, beschreibt aber auf keinen Fall die im Spiel gezeigte reale Welt.

In den 70er Jahren wurden Atari 2600er Spiele mit aufwendig, liebevoll handgezeichneten Fantasiewelten beworben. Das tatsächliche Spiel, mit seiner rudimentären 8-bit Klötzchenoptik war aber so weit davon entfernt, wie Donald Trump von Mutter Theresa.

Ähnlich verhält es sich bei Nightgate, denn das dort gezeigte Universum hat mit unserer Erde, so wie wir sie kennen nichts zu tun. Kühl, abstrakt, minimalistisch zeigt sich diese Welt. Gefüllt von geometrischen Formen, die eher an einen Leistungskurs Mathematik, denn an ein Spiel erinnern. Keine guten Voraussetzungen für die Entspannung zwischendurch. Und doch kommt es ganz anders, aber dazu noch später.

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Zuerst wollen wir mal einen Blick auf die zentrale Spielmechanik werfen, die in meinen Augen bei kleinen iOS Titeln immer eine entscheidende Rolle zum Erfolg eines Smartphone-Games beiträgt. Und diese ist ehrlich gesagt ähnlich einfach und essentiell, wie das gesamte Spiel selbst. Man steuert dabei einen kleinen Punkt durch den Raum, nicht mehr und nicht weniger, als einen verdammten kleinen Punkt. Der Raum ist dabei ein universumähnliches Gebilde, welches durch geometrische Formen angereichert ist, die dem ganzen eine gehörige Tiefe und unglaubliche Weite vermitteln (empfehle das Spiel auf dem iPad).

Mit dem Finger auf dem Touchscreen und einer leichten Bewegung nach rechts, links, oben oder unten ändert man die Flugbahn des kleinen sympathischen Punktes und es ist nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass nach kurzer Eingewöhnungsphase eine tiefe Verbundenheit spürbar ist und man förmlich und sehr intuitiv durch den Raum fließt.

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Das Ziel ist es, das nächstmögliche Gate zu erreichen und damit einen kleinen Funken auf das Überleben der Erde zu sichern. Der Weg zum Gate ist gezeichnet von Zwischenstationen, einem kleinen Kreis mit einem noch kleineren Punkt in der Mitte. Diese Stationen müssen berührt und aktiviert werden, erst dann ist der Weg zum Gate frei. Zwischendurch wird man von einem weiteren Punkt zur richtigen Ausgangsposition des folgenden Levels geleitet. Freunde von „The Legend of Zelda“ werden sich unweigerlich an die kleine nervende Fee Navi erinnert fühlen.

Natürlich wird die Reise von Level zu Level anstrengender und schwieriger und so stellen sich zahlreiche unterschiedliche Gegner in den Weg, die allesamt an ihrer roten Farbe zu erkennen sind. Rotierende Skalen, wie die Lautstärkenregelung einer Stereoanlage, sich auf und ab bewegende Linien mit der Schneidkraft eines Laserschwertes, propellerartige Wesen, die mit der Intelligenz eines Marschflugkörpers einem das Leben aushauchen wollen.

Begleitet wird dieses Szenario von einem sehr gelungenen und absolut passenden Soundtrack, der nicht umsonst auch bei iTunes separat gekauft werden kann. Ich erinnere mich noch gut an das Ende der 70er-Jahre, als ich anfing mich für synthetische Musik zu interessieren. Als Jugendlicher lauschte ich im Bett liegend, mit gigantischen Mickey-Mouse-Kopfhörern, den Klängen von Jean-Michel Jarre, der mich in andere Spähren abdriften lies, bis mich ein kurzes Knarzen und Kratzen der Vinyl-Schallplatte wieder in die Realität katapultierte. Kein Wunder, dass beim Soundtrack von Nightgate der Einfluss des unumstrittenen Meisters unüberhörbar ist. Angereichert mit einer modernen Prise TRON von Daft Punk. Was will man mehr… unbedingt mit Kopfhörer spielen!

Ist es vielleicht doch nur die Musik, die mich diesem Spiel verfallen lässt?

Nein, Nightgate besticht in meinen Augen mit einem Attribut, das es nur bei sehr wenigen Spielen gibt … totale Entspannung.

Ja, ein Spiel bei dem man sich nicht gehetzt, verängstigt oder überfordert fühlt. Ein Spiel das in erster Linie entspannt. Als würde man über einem guten Mandala sitzen, der Lieblingsmusik lauschen und mit jedem Bleistiftstrich mehr und mehr im Karma der inneren Ruhe versinken.

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Nightgate (Universal 2,99 €)

Wenn der Podcast zweimal klockiet

Vor ein paar Monaten war ich bereits zu Gast beim InsertMoin Podcast und es wurde über meine Spiele-Empfehlung „Agent A“ für das Apple TV geplaudert.

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Gestern sprach ich mit Daniel über einen Tipp der App-Store-Redaktion … „Klocki“ [Affiliate Link] ein „bushaltestellenkompatibles“ Puzzle Game, in „monumentaler Optik“, das mit steigendem Schwierigkeitsgrad auch richtig Spaß macht.

Hier gehts zum Podcast …

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Klocki (Universal 0,99 €) [Affiliate Link]

 

 

 

 

 

Die Fußball Europameisterschaft auf der Apple Watch

Am vergangenen Montag hat Apple auf der WWDC die neuste Version von watchOS vorgestellt. Mit dabei ein überfälliges Feature, Apps sollen nun schneller starten und somit endlich benutzbar werden. Ein großes Manko bei der aktuellen Betriebssystemversion, es ist wahrlich keine große Freude und so bleibt die ein oder andere brauchbare App im App Store liegen, als dass sie ihren Weg auf die Uhr findet.

Nicht so bei Onefootball, eine App, die in Zeiten der Fußball Europmeisterschaft ein fester Bestandteil meiner Apple Watch wurde. Die Ladezeit ist akzeptabel und so steht einer täglichen Nutzung nichts mehr im Wege. Was macht OneFootball so begehrenswert? In meinen Augen eigentlich nur ein Feature. Ein kleiner Liveticker, der nichts mehr und nichts weniger tut, als die aktuellen Ereignisse einer Partie zusammenzufassen.

Auf der Übersichtsseite kann man eines der Tagesspiele auswählen und sieht außerdem sofort, wie die bereits stattgefundenen Partien ausgegangen sind. Tippt man nun auf eine Begegnung sieht man eine typische Stadiontabellenanzeige mit dem aktuellen Ergebnis. Um dieses Ergebnis herum formiert sich ein Kreis, der sich nach fortlaufender Spielzeit grün einfärbt. Ganz im Stile der Apple Watch Aktivitätsringe.

 
Das war es eigentlich auch schon fast. Für einen echten Ticker mit Meldungen zu den einzelnen Aktionen hat es nicht gereicht, aber die wichtigsten Infos wie Tore, Karten und Einwechselungen werden chronologisch angezeigt wenn an der Krone gedreht wird.

Voilà, simpel einfach und doch sehr praktisch, wenn man nicht alle Spiele am TV sehen kann und auf dem Laufenden bleiben möchte. So muss eine Watch App sein.

Für eine bessere Nutzung und auch grundsätzlich empfehle ich folgende Einstellungen zum Aufwachen der Uhr zu aktivieren (Allgemein > Display aktivieren > Letzte Aktivität fortsetzen).

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Somit erhält man beim Armheben nicht mehr das Zifferblatt, sondern immer sofort die letzte App, also auch Onefootball. Möchte man die App dann endgültig verlassen und wieder zurück auf das Zifferblatt schalten, genügt ein einfacher Druck auf die Krone. Für mich die bessere Wahl, als immer zuerst mit dem Watch Face zu starten und dann per Doppeldruck auf die Krone in die zuletzt benutzte App zu springen.

Und wer jetzt einen Gefallen an Onefootball gefunden hat, kann die App auch über die Europameisterschaft hinaus benutzen, bietet sie doch auch den Tickerservice für Ligaspiele.


Onefootball [Affiliate Link] – kostenlos

Surfingers

Aus der Serie: „Spiele für das Apple TV“

Das iPhone ist die perfekte „Bushaltestellenspielekonsole“ … in den wenigen Minuten, die einem bis zum Eintreffen des Buses bleiben, spielt man was „Schnelles“, „Unkompliziertes“, etwas was „Laune macht“.

Der App Store bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Vor allem sogenannte „One-Button-Games“ scheinen das richtige Spiel für diese auszufüllenden Zehntelsekunden zu sein. Spiele, die man nicht knifflig bedienen muss, sondern die durch einen einfachen Druck auf den Bildschirm oder eine kleine Wischgeste gesteuert werden.

Unter diese Kategorie fällt auch „Surfingers“. Der Name sagt dabei schon alles, ist er doch eine Kombination aus den Worten „Surf“ und „Finger“ und beschreibt sehr genau, was man in diesem Spiel machen muss; einen Surfer mit dem Finger über die Wellen helfen, ohne dass er dabei vom Brett fällt. That’s it! Ein klassisches One-Button-Game also.
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Positiv erwähnen muss man, dass Surfingers sehr schön inszeniert wurde. Die Grafik verzückt, der Sound macht Laune und die Spielmechanik ist perfekt umgesetzt. Außerdem ist es kostenlos und mit einer sehr neutralen Free-to-Play-Mechanik versehen. Man kann sich von den Werbeeinblendungen freikaufen bzw. Charaktere à la Crossy Road [Affiliate Link].

Das erstaunlichste an diesem Titel ist aber die Tatsache, dass man „Surfingers“ vorzüglich auf dem Apple TV mit der Siri Remote spielen kann. Die grafische und akustische Präsentation auf dem gewaltigen TV-Schirm werten dieses Game unglaublich auf.

Ergänzend sei noch erwähnt, dass man nie in die Verlegenheit kommt, wie auf dem iPhone mit seinen Fingern beim Steuern den halben Bildschirm zu bedecken und so nur schlecht den weiteren Spielverlauf zu erblicken.

Ja, das Apple TV bietet auch Vorteile …

Surfingers Logo

Surfingers (kostenlos Universal) [Affiliate Link]

 

 

Pac-Man Championship Edition DX

Aus der Serie: „Spiele für das Apple TV“

Es gibt nur wenige Spiele, die man vom Fleck weg und ohne Einschränkungen empfehlen kann. Dazu zählt gewiss der Klassiker Pac-Man. Das Labyrinthspiel hat nach nunmehr 35 Jahre noch immer nicht an seinem Reiz verloren.

Es ist jedoch nicht die ursprüngliche Arcadeversion der 80er Jahre, die ich euch ans Herz legen möchte, sondern einer seiner Nachfolger „Pac-Man Championship Edition DX“. Ein Titel von Namco Bandai Games, der inzwischen auch schon wieder mehr retro denn aktuell ist. Das Spiel erschien nämlich bereits 2010 als downloadable Content auf Xbox Live Arcade und dem PlayStation Network. Inzwischen hat es auch seinen Weg auf das Apple TV gefunden und macht dort eine vorbildliche Figur.Pac-Man Title
Etwas anderes war auch nicht zu erwarten, betrachtet man die Bewertungen der Vergangenheit. Eine Metacritic von 93/100 spricht eine deutliche Sprache und für die IGN war das Game gar „Best Retro Design of the year“ und wurde mit dem Traumwert  von 10/10 versehen.

Worum geht es nun bei „Pac-Man Championship Edition DX“?  Das Spielkonzept bleibt seinen Wurzeln treu und so muss man mit dem kleinen gelben Puck durch ein Labyrinth reisen in dem Gespenster hausen, denen man nicht zu nahe kommen darf. Auf dieser Reise muss Pac-Man so viele Pillen wie möglich fressen. Um der Bedrängnis der Geister etwas zu entfliehen, können auch sogenannte Kraftpillen geschluckt werden, die das Spiel plötzlich umdrehen, die Geister blau färben und sie dann zur Leibspeise von Pac-Man machen.Pac-Man Pacmania
Neben diesem ursprünglichen Spielkonzept findet man in „Pac-Man Championship Edition DX“ einige kleine und mit bedacht gewählte Erweiterungen, die das Spiel förmlich in die Neuzeit katapultieren.

Alles ist schneller, bunter, knalliger und lauter. Die perfekte Symbiose aus pixeliger verspielter Vergangenheit und schriller unterkühlten Zukunft.

Hinzu kommt eine neue Gespenstergeneration. Schlafende Geister, die nur darauf warten, dass Pac-Man an ihnen vorbeihuscht, um ihm dann in einer sehr aufdringlichen Art und Weise zu folgen. Belässt man es nicht nur bei einem Geist, bilden sich mit jedem aufgeweckten Gespenst eine bunte in regenbogenfarben schimmernde Schlange, die in „Snake-Manier“ durch das Labyrinth wuselt und nicht mehr von einem ablässt … bis … ja bis man eine Kraftpille frisst und den ganzen Zug genüsslich in seinen Mund fahren lässt und verspeist.Pac-Man Munch
Da „Pac-Man Championship Edition DX“ ein sehr schnelles Spiel ist, gibt es neben den Kraftpillen noch andere Helfer, die einem das Leben im Labyrinth einfacher machen. Kommt man einem Gespenst zu nahe, setzt unverzüglich ein Slow-Motion Effekt ein. Nun hat man die Möglichkeit kehrt zu machen und den Geistern zu entfliehen, oder wenn gar nichts mehr hilft, eine Bombe zu zünden, die alle Geister zurück in den Startraum verbannt, der sich in der Mitte des Labyrinths befindet.Pac-Man Preferences

Grafisch macht das Spiel eine gute Figur, nicht nur wegen seines stimmigen neonfarbenen Tron-Grundsettings. Darüberhinaus kann der Spieler nämlich zwischen einigen Designvariationen für das Labyrinth und die Spielfiguren wählen. Das im Level gespielte Musikstück und der Schwierigkeitsgrad kann ebenfalls eingestellt werden.

„Pac-Man Championship Edition DX“ ist ein großer Spaß und eine absolute Empfehlung für das Apple TV (vorausgesetzt man steuert es nicht mit der Siri Remote, sondern mit einem echten Controller).

Pac-Man Logo 
Pac-Man Championship Edition DX (4,99 € Universal) [Affiliate Link]